Sonne und Radrennen

Bin wieder gut zu Hause gelandet. Die Woche ist wirklich vorbeigerauscht wie nichts. Manchmal frage ich mich nach meinen Reisen, ob ich wirklich weg war oder alles nur geträumt habe. Wahrscheinlich schieße ich deshalb immer so viele Fotos. Weil ich es sonst selbst nicht glauben würde. 😉

Am letzten Urlaubstag unternehmen wir am Vormittag noch einen Spaziergang auf der Uferpromenade, auf der man Kilometer lang bis ins Zentrum von Limassol laufen kann. Es wird plötzlich so warm, dass wir selbst im T-Shirt schwitzen. Typisch, immer wenn man abfährt.

Weil an diesem Sonntag der ‚Cyprus Sunshine Cup‘ stattfindet, ein internationales Mountainbikerennen, können wir die Ausgrabungen von Amathunta kostenlos besichtigen und gleich noch ein bisschen was vom Radrennen sehen. Hätte mich nicht gewundert, meinen Freund Reinhard dort zu treffen, doch der junge Mann mit dem schwäbischen Dialekt ist jemand anders. Immerhin ist die schwäbische Fraktion mit mindestens drei Fahrern vertreten. 🙂 Auf dem Rückweg gönnen wir uns noch einen Cappuccino im Strandcafé. Von unserem Sitzplatz aus sehen wir nur das dunkelblaue Meer und den hellblauen Himmel. Der Wind, der über uns hinwegstreicht und das Klatschen der Wellen gegen die Felsen unter uns vermitteln die Illusion, sich an Bord eines Schiffes zu befinden. Hier ließe es sich auch noch einen Tag länger aushalten. Aber die Zeit tickt.

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