Jenseits der Fantasy

Cover_webSo, bei Amazon ist Mondnacht bereits erhältlich. Falls noch jemand ein Weihnachtsgeschenk sucht. 😉

Die Taschenbuchausgabe ist allerdings noch nicht mit der Kindleversion zusammengeführt, weshalb ich euch hier beide Links aufliste (Nachtrag 18.12.: Heute im Laufe des Tages werden beide Versionen zusammengeführt):

Printversion: http://www.amazon.de/Mondnacht-Impressionistische-Gedichte-Patricia-Strunk/dp/1500343528/ref=sr_1_4?s=books&ie=UTF8&qid=1418841959&sr=1-4&keywords=patricia+strunk

eBook (Kindle): http://www.amazon.de/Mondnacht-Impressionistische-Gedichte-Patricia-Strunk-ebook/dp/B00R2HMYQM/ref=sr_1_cc_2?s=aps&ie=UTF8&qid=1418842240&sr=1-2-catcorr&keywords=patricia+strunk

Noch gibt es keine gescheite Vorschau, zumal in der ersten eBook-Version, die ich hochgeladen hatte, noch das Inhaltsverzeichnis der Printversion enthalten war (dafür kein funktionierendes Verzeichnis fürs eBook), aber ich hoffe, auch das passt Amazon in den nächsten Tagen an. Es geht halt nie ohne Anfangsschwierigkeiten. Nachtrag 18.12.: Die Vorschau ist mittlerweile angepasst. Amazon reagiert wirklich schnell.

Bei BookRix und den angeschlossen Shops kann das Buch leider noch nicht bestellt werden, weil es Probleme mit dem Titel gab. Ich muss den Untertitel mit zum Titel nehmen, weil ‚Mondnacht‘ bereits vergeben ist. Klar, wer kennt nicht Eichendorff? Ich hatte daran nur überhaupt nicht mehr gedacht, weil ich den Titel und das Cover schon so lange liegen hatte. Aber ich denke, in zwei oder drei Tagen ist alles geändert.

Eigentlich ist das Gedichtprojekt viel älter als ‚Inagi‘. Ich hatte es nur aus verschiedenen Gründen immer wieder auf Eis gelegt. Erst waren es für meinen Geschmack nicht genügend Gedichte, dann konnte ich mich nicht entscheiden, wie ich das Buch gestalten wollte, bis meine Wahl auf ein paar meiner Radierungen und Aquarelle fiel, die thematisch ganz gut passen. Na ja, dann hatte ich in InDesign alles fertig erstellt, was als Print auch ganz gut aussah, obwohl ich mit dem Programm eigentlich nicht umgehen kann. Aber die Umwandlung ins eBook-Format war eine Katastrophe. Also alles noch mal in Word neu gestaltet und bei der Gelegenheit gleich ein paar neue Gedichte mit aufgenommen. Jetzt sieht es als eBook halbwegs ansprechend aus – richtig eignet sich das Format für Lyrik eigentlich nicht. Das ist so ein Genre, wo ich dann doch gerne eine Papierversion in der Hand halte. Allerdings musste ich beim Taschenbuch aus Kostengründen auf den Farbdruck verzichten. Man kann nicht alles haben, nicht wahr? Ich hoffe, es sieht wenigstens ansonsten gut aus. Ich habe ein Probeexemplar geordert, aber es kommt erst am Wochenende.

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