Sonderbericht des BAfmW

Arbeitsbericht BAfmW: Migration, Heimat und Herkunft

Aus aktuellem Anlass möchte ich euch heute eine phantastische Kurzgeschichtensammlung vorstellen:

Das Bundesamt für magische Wesen hat als Beitrag in der Flüchtlings-Debatte einen Arbeitsbericht zum Thema Migration, Heimat und Herkunft zusammengestellt.

„Wenig treibt die Menschen in Europa derzeit so sehr um wie jene Verzweifelten, die hier Schutz suchen oder sich ein Leben ohne Ausbeutung in ausgerechnet jenen Ländern erhoffen, die für die Misere in ihrer Heimat mit verantwortlich sind.

Mit freundlicher Unterstützung des BAfmW haben sich zwölf AutorInnen entschlossen, zur gelungenen Aufnahme dieser Menschen beizutragen. Da AutorInnen von Phantastik vor allem schreiben können, sammelte die Herausgeberin Carmilla DeWinter fünfzehn Texte. Diese stammen von elf KollegInnen, die zugunsten des Fördervereins PRO ASYL e.V. auf ihr Honorar verzichten.

Die meisten Geschichten erzählen von gelungenen und weniger gelungenen dauerhaften Wohnsitzwechseln. Andere handeln von der Schwierigkeit, sich zwischen Ländern und Spezies zu verständigen.

Am Ende ist eine Sammlung entstanden, die ihre LeserInnen nicht nur zum Lachen oder Gruseln bringen soll, sondern auch zum Nachdenken. Die Phantastik erscheint den AutorInnen dazu ein passendes Mittel. Denn, wie Alpha O’Droma in einem seiner Beiträge so treffend schreibt: ‚Diese Literatur hat nicht den Zweck, die Zukunft vorherzusagen, sondern (…) die Gegenwart in Form einer Fabel zu beschreiben.‘

Mit Beiträgen von: Alpha O’Droma, Angelika Monkberg, Antonia Günder-Freytag, Hagen Ulrich, Carmilla DeWinter, Margarethe Alb und einigen mehr.“

Das eBook ist zum Preis von 2,99 EUR über den Shop des Bundesamtes oder über Amazon zu beziehen.

Ich habe diesmal aus Zeitgründen nur das Korrektorat übernommen und keine eigene Geschichte verfasst. Kurzfristig habe ich mich allerdings nach Rücksprache mit der Herausgeberin entschlossen, einen Ausschnitt aus Inagi 1 beizusteuern, der vom ersten Kommunikationsversuch zwischen Ishira und einem Amanori erzählt, weil er zum Thema Verständigung einfach gut passt.

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