Sawasdee in Bangkok

Nach einem entspannten Flug ohne Streiks, auf dem ich zwei neue japanische CDs entdeckt habe (Best of  2008-2014 von flumpool und Aube von Eir Aoi) bin ich heute Morgen um 07:00 Uhr Ortszeit (+06:00 Std.) in Bangkok gelandet und wurde von feuchtwarmen 26 Grad C empfangen. Herrlich (nur nicht, wenn man Jeans anhat)! Meine Mitreisenden sind nett und die Gruppe mit 18 Leuten nicht zu groß. Reiseveranstalter diesmal: Dr. Tigges Studienreisen.

Bangkok heißt übersetzt so viel wie ‚Stadt der Engel‘ oder ‚Stadt der Götter‘. Der Thai-Name der Stadt ist so lang, dass er fünf Zeilen füllt und bedeutet in etwa Stadt Vishnus, Stadt Shivas, Stadt der Brahmanen, Stadt ohne Sorgen, Stadt der Freude, Stadt des Glücks etc. Na, Glücksritter hat es im Laufe der Zeit reichlich hierher verschlagen. Geschätzte 10 Mio Menschen leben in der Metropole, die wie viele Städte Asiens geprägt ist von einer Mischung aus Tradition und Moderne.

_MG_1778Unser Hotel ist das Ramada Menam Riverside direkt am Chao Praya Fluss. Nicht das neueste, aber schön renoviert und wirklich nett. Ich habe ein Doppelzimmer zur Alleinbenutzung und schaue direkt auf den Fluss und einen Teil der modernen Skyline. Heute herrscht Gewitterstimmung, die letzten Ausläufer der Regenzeit.

_MG_1714Wir haben es erst mal ruhig angehen lassen: Mittagessen, Besuch des Wat Arun Heiligtums – nach schweißtreibendem Aufstieg über hohe schmale Stufen wird man mit einem tollen Ausblick über die Anlage und den Fluss belohnt – und danach eine geruhsame Bootsfahrt durch die Khlongs mit erster Drachensichtung: ein Waran schwimmt an unserem Boot vorbei und wird sofort mit der Kamera eingefangen. 🙂 (Die Bilder kommen aber erst wieder nachträglich, sonst lädt die kleine Kiste sich hier tot. Die Internetverbindung im Hotel ist eh nicht die schnellste, aber dafür kostenlos.) In den Khlongs, die heute schon zum größten Teil Hochhäusern zum Opfer gefallen sind, bekommt man noch einen Eindruck vom traditionellen Leben an den verkehrswichtigen Kanälen, die Bangkok im 19. Jahrhundert den Beinamen ‚Venedig des Ostens‘ einbrachten. _MG_1790 _MG_1789Zum Abschluss waren wir lecker Essen im Ruen Urai. Teilweise sehr scharf, aber geschmacklich auf hohem Niveau.

Wie sagt der Berliner? Da kann man nicht meckern. 🙂

Edit: Mann, ich habe jetztgefühlte zehn Minuten gebraucht, um das hier hochzuladen! Gut, dass W-Lan wirklich schon im Zimmerpreis enthalten ist!

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